Es rumpelte ja schon eine Weile in der Kanalabteilung und nun ist Gewissheit da. Zumindest für das Wesentliche. gulli.com verzieht nach Wien, also einem Standort, der neben den gesetzlichen Vorteilen ja auch echte Klassiker zu bieten hat, ich denke so an der dritte Mann. Nun, dem letzteren gilt seltsamerweise oder wie zu erwarten, das Hauptinteresse der Schreiberschaft.Hat gulli wirklich verkauft, oder steht er als der geheimnisvolle dritte Mann irgendwo im Dunkeln und überwacht noch immer sein Baby. Erlich gesacht, ich weiss es nicht und ich muss das auch nicht wissen, den bei manchen Dingen ist es manchmal besser, wenn man nicht zuviel weiss. *g*
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Kurze Frage. Welches Wort genau ist eigentlich erklärungsbedürftig an unserem netten Briefkastenaufkleber? So fragt zurecht die liebe Angeber.in. Eine befriedigende Antwort wird sie nie erhalten, genauso wenig, wie meine Wenigkeit. Denn ein ähnliches Exemplar eines Aufkleber, der sinngemäs besagt, das ich jeden der hier Werbung einwirft den Hunden zum Frass vorwerfe, ziert auch meinen Briefkasten. Ohne nenneswerte Wirkung, versteht sich.
Und so wird munter geworfen. Ich bin nun dazu übergegangen, zum Wochenende wenn ich eh am basteln bin am Moped, wie ein Irwisch um die Ecke zu springen, und den Einwerfern das Schild persönlich vorzulesen. ich mein, so ein bisschen Nähe zum Nächsten hilft bei der Vermittlung bgewisser Wünsche und Bedürfnisse. Mehr…
Am 1. Januar wurde das Haus Radovan Lazics von albanischen Banditen in Brand gesteckt, sieben weitere Häuser von Serben in Bosnjacka Mahala im Norden von Kosovska Mitrovica mit Steinen angegriffen, während Schiptaren im Süden der Stadt das neue Jahr mit Freudenschüssen aus automatischen Waffen begrüßten. Kein Zufall dürfte es gewesen sein, daß ebenfalls am Neujahrstag in Dragas ein Sprengstoffanschlag auf die dortige Zweigstelle der Komercijalnaja Banka, sie hat ihren Hauptsitz in Belgrad, verübt wurde.
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In wenigen Wochen will das ehrwürdige Traditionsunternehmen Brockhaus sein Wissen online und für den Nutzer kostenfrei zur Verfügung stellen und sich damit von der gedruckten Ausgabe der Enzyklopädie aus gleichem Haus mittel- bis langfristig verabschieden. Was einerseits durchaus folgerichtig scheint – schließlich ist nichts so alt wie der gedruckte Artikel von vorgestern -, lockt andererseits die Konkurrenz. Mehr…
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