Ich gebe aber zu bedenken: Die Telekom ist ein Einzelfall.
Nein, nicht auf die Idee kommen, das könnten meine Worte sein. Solche unsinnigen Ausführungen kann nur jemand machen, der selbst zumindest in Zunkunft genauer betrachtet werden muss, ob der Dingen, die er selbst vllt. gewusst hat. Dieter Hundt war in den Jahren 1991 bis 2006 im Aufsichtsrat des Big Brother Telekom.
Wie ausgerechnet er darauf kommt, dass die Telekom mit ihren stasimäßigen Abhöraktionen ein Einzalfall sein soll, wo er doch als Aufsichtrat im ‘eigenen’ Unternehmen schon von den Spitzeleien nichts mitbekommen haben will, bleibt schleierhaft. Wer in der eigenen Enklave nichts merkt, ist bestimmt der Letzte, der sich ein Bild über andere Unternehmen machen kann.
Es ignoriert auch die Tatsache, dass schon jetzt als ´gesichert gelten muss, dass allermindestens 2 Personen aus der Führungsriege die Aufträge erteilten, mehrere führende Mitarbeiter direkt unterhalb des Management delegierend und ausführend tätig waren und speziell Personen aus der Kreis der früheren Stasi engagiert wurden. Das nennt man nicht “Das Fehlverhalten Einzelner”, wie Hundt in der BAMS zum Besten gab, sondern IMO das Bilden einer kriminellen Vereinigung.
Und wenn ein doch so studierter und mächtiger Mann solch Nebelkerzen wirft, stellt sich mir die Frage, was wird man über ihn noch erfahren?

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