Rene: nein, jetzt verwechselst du etwas. ich rede von mutwilligem diebstahl durch eigens dafür vorgesehene wesen. du redest von aufräumen durch deine freundin. letzteres dient dem ausgleich des unordentlichkeitsgen, dass du in dir trägst. :))
Quell der Erleuchtung: Angeber.in
Das kann man auf sich sitzen lassen,musses aber persönlich mehmen, und dies trotz der Tatsache, dass Hase das einfach abnickt. Ich, der ich so ordentlich bin, wurde gemobbt. Zutiefst gedemütigt und dass von meiner langjährigsten Freundin im Netz. Ok, wozu sind Freunde sonst da?! Aber man(n) muss das unbedingt ins richtige Licht rücken, sonst glaubt das noch jemand.
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Der Vorwurf Aktionismus unterstellt betriebsames, unreflektiertes, oft zielloses Handeln ohne Konzept, um den Anschein von Untätigkeit oder Überforderung zu vermeiden oder zu vertuschen. Aktionismus kann auch bedeuten, dass viele Projekte diskutiert oder begonnen, aber nicht zu Ende geführt werden. *
Letzterer Satz umschreibt wunderbar wie es nicht nur im Moment mit meinen Webprojekten läuft, sondern wie ich grundlegend Projekte betreibe. Nicht, dass ich die nicht irgendwie fertig bekäme, bei Kundenaufträgen klappt das ja auch, sondern irgendwie ist der Weg ja das Ziel … gaub ich. *g*
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Da macht man mal ein Update und denkt sich nichts böses und …
was soll ich sagen, ich habs kaputt gemacht. *g* Zum Wochenende wirds wieder hybsch, also nur Geduld. ;-)
Der Text hier, der fing ganz anders an, und dann lag er neben den anderen unveröffentlichten, aber nun muss ich doch nochmals über gulli berichten. Eigentlich wollte ich ja mal über den Umgang der neuen Crew im Rahmen der Aktion gulli:cglean berichten und Bedenken äussern; vllt. auch ein bisschen lästern. Aber irgendwie fiel mir nichts ein, was sonderlich neu oder originell gewesen wäre. Doch nun hat gibts ja doch wirklich interessantes zu melden: gulli:wars ist erhältlich.
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Er beaufsichtigt derzeit im fernen China die Olympischen Spiele und die Propaganda um sie herum, doch auch das Geschehen in Deutschland verfolgt Wolfgang Schäuble mit ruhelosem Interesse und wachsender Sorge:
“Nach dem massenhaften Missbrauch von Kundendaten will Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit zuständigen Institutionen von Bund und Ländern über mögliche Konsequenzen beraten. [..] Es gehe darum, die ‘kriminellen Machenschaften’ zu analysieren und zu überlegen, wie darauf reagiert werden könne.”
Demnächst wird alles besser.
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