Grüße aus Teheran: Piraten entschärfen (unfreiwillig) ‘Dirty Bomb’
Barack Hussein Obama würde, so er denn als Präsident der Vereinigten Staaten ins Weiße Haus einzöge, sich ganz ohne Vorbedingungen zu Gesprächen treffen mit Mahmoud Ahmadinejad, dem Präsidenten der Islamischen Republik Iran, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Israel und dessen Bevölkerung auszulöschen.
Daß diese Drohung keine leere ist, wie das der demokratische Präsidentschaftskandidat in den USA und allerlei friedenstaube Bessermenschen in aller Welt so gern glauben mögen, machen von den im Obama-Taumel gefangenen Medien ignorierte Erkenntnisse über den wahren Charakter eines iranischen Schiffs deutlich, das im August Beute von Piraten wurde.
Die Banditen, die das Schiff MV Iran Deyanat, das der iranischen staatlichen IRISL gehört, im Golf von Aden vor Somalias Küste unter ihre Kontrolle brachten, hatten wenig Freude an ihrer Beute. Offiziell sollte das Schiff rund 42.000 Tonnen Eisenerz und Industriegüter aus dem chinesischen Nanjing für einen deutschen Empfänger nach Rotterdam befördern.
Doch zumindest ein Teil der Ladung bestand offenbar nicht aus dem, was die Frachtpapiere versprachen. Nachdem sie Container geöffnet hatten, die mit einer Sand nicht unähnlichen Substanz befüllt waren, erkrankten innerhalb von drei Tagen die daran beteiligten Piraten, ihre Haut zeigte Symptome von Verbrennungen und sie litten unter Haarausfall.
Mindestens 16 Banditen starben in den ersten beiden Wochen nachdem sie auf dem Schiff mit dieser giftigen Fracht des iranischen Schiffs Kontakt hatten. Ein ganz ähnliches Schicksal erlitt die Hoffnung der Piraten, vom Mullah-Regime 2 Millionen Dollar “Lösegeld” zu erpressen. Zwar fanden Verhandlungen über Mittelsmänner statt.
Es kam jedoch schließlich zu keinem Deal, über die Gründe herrscht beredtes Schweigen. Knapp zwei Monate nach dem Überfall auf das Schiff jedenfalls gaben die Banditen es wieder frei. Russische Geheimdienstquellen gehen davon aus, daß die MV Iran Deyanat als “schmutzige Bombe” unterwegs war und ihr tatsächliches Ziel Israel heißt.
Die staatliche IRISL als Eigentümerin ist bekannt dafür, den Revolutionären Garden zu unterstehen, und die Ladung, wahrscheinlich radioaktiv verstrahlter Sand, hätte, durch eine Detonation im Suez-Kanal ausgebracht und durch Wind verstreut, weite Landstriche kontaminieren können – mit all den Folgen, welche die Piraten ereilten, in weit größerem Ausmaß.
Es sollte der “Weltgemeinschaft” peinlich sein, daß ein paar Banditen so womöglich einen von iranischen “Politikern” auch in jüngsten Tagen wieder vorgeschlagenen “Präventivschlag” gegen Israel erfolgreicher verhinderten als dies (angedrohte) Sanktionen, die diese Bezeichnung nicht verdienen, vermögen, über die das Mullah-Regime ohnehin nur lachen kann.
Barack Hussein Obama, sollte er denn tatsächlich ins Weiße Haus einziehen dürfen, bliebe wohl nur, seine überaus leichtsinnige Idee, mit den Mullahs Gespräche zu führen, ohne diesen zuvor das Bekenntnis abzuverlangen, Israel nicht mehr zu bedrohen oder gar anzugreifen, dort zu versenken, wo sie hingehört – im Mülleimer.
Die amerikanischen Wähler freilich haben es noch in der Hand, einen Präsidenten Barack Hussein Obama zu verhindern, dessen außenpolitische Inkompetenz nicht nur dieser Fall eines eher durch Zufall verhinderten verheerenden Anschlags auf Israel einmal mehr ebenso zeigt wie er deutlich macht, daß Drohungen der iranischen Mullahs eben nicht nur leere Worte sind.

Wer´s glaubt wird selig
bin ich dann nun selig?
Und ihr sollt’s erfahren, daß ich mitten unter Israel bin und daß ich, der HERR, euer Gott bin, und sonst keiner mehr, und mein Volk soll nicht mehr zuschanden werden. Joel 2,27
Gott beschützt sein Volk (Israel)!!! Wieder ein Beweis dafür!