Maybrit Illner, Talkshow-Host im deutschen Staats-TV, läßt, kaum ist es zu fassen, Zuschauer sich mit Fragen an der Sendung beteiligen, die diese irgendwie aufnehmen und hochladen sollen bei YouTube. Eine auserwählte Fragestellerin ist Sonja Kanthak:
Die CSU hat als sie in Bayern noch ganz ohne KoalitionspartnerRegierungsverantwortung tragen durfteregieren mußte, ein Versammlungsgesetz beschlossen, gegen das Defätisten und anderes vaterlandsloses Gesindel nicht nur Einwände hatten, sondern auch noch es wagten, als Karlsruhe-Touristen dessen Verfassungsmäßigkeit anzuzweifeln.
Post von Adobe: Drei (!) DVDs in einer (!) Hülle, diese in einem (!) luxuriös mit in Plastik eingeschlossener Luft edelster Herkunft gepolsterten Umschlag, der in einem (!) Karton aus massiver Pappe steckte. Wie mag wohl die Umweltbilanz des Päckchens aussehen?
Wissen sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete, was sie tun, wenn sie über Gesetze abstimmen? Offenbar nicht. Da wurde vor nicht vielen Wochen beispielsweise eine “Abwrackprämie” durchgewinkt, mit der der Untergang des Abendlands verhindert werden soll, ungünstigstenfalls aber nur verschoben wird, denn dennoch werden viele sich auch für einen subventionierten Neuwagen noch verschulden (müssen) und dürfte, da neue Modelle weniger wartungsbedürftig sind als ältere Wagen, das Service-Gewerbe ebenfalls nicht ganz erfreut sein.
Kein Scherz, dieses kleine Ding da zerstörte aktiv einen Laptop. Ich kann das gar nicht beschreiben, zumindest nicht besser als der “Mitstörer” selbst! Der schrieb dieser Tage nicht nur über die Tat, sondern auch über die Kostennote, die ihm ein Anwalt überreichte: € 3178,60
Jens Weinreich, der zurzeit einen zermürbenden Krieg mit dem DFB und Theo Zwanziger führt, hat Probleme. Die Finanzen sinds wo der Schuh drückt. Und das kommt, wie in seinem Blog daher, das die Gegner in den anstehenden Verfahren jedes Register ziehen um die Kosten hoch zu bringen und natürlich möchte der Gegner wohl jede Instanz ausnutzen. So ‘ne Spinner. Und um was geht es überhaupt? Mehr…
Deutsche Richter begeistern immer wieder durch so logische wie nachvollziehbare Urteile im Namen eines Volkes, das sie sich nicht aussuchen kann. Das Verwaltungsgericht Würzburg glänzt dabei zudem noch durch überragende Technik-Kompetenz.Verhandelt wurde jüngst dort darüber, ob denn ein PC, dem eine Soundkarte fehlt, als ein “neuartiges Empfangsgerät” zwangsgebührenpflichtig sei. Mehr…
So richtig zufriedengestellt hat mich die letzte Bastelei nicht, also hab ich ein bissi rumgeschaut und diesen schicken Style gefunden, auf den sich sicherlich das machen lässt, was mir so vorschwebt. Also nicht verzagen, alles wird gut. :)
“1976″, weiß die Statistik über den Bier-Konsum, “trank jeder Deutsche im Durchschnitt noch mehr als 150 Liter im Jahr, 2008 nur etwas über 110 Liter.” Rückläufig ist – bei insgesamt etwa gleichbleibenden Ausgaben – auch der Genuß ‘richtiger’ Sprituosen. Lag der Konsum pro Kopf 1990 bei 6.2 Litern, waren es 2007 5.6 Liter, was nicht zuletzt die im gleichen Zeitraum beinahe kontinuierlich gesunkenen Einnahmen aus alkoholbezogenen Steuern spiegeln. Mehr…
Das Problem kennt jeder, der sich seine selbstverständlich vorhandene Original CD’s als Iso auf die Platte legt und dort am liebsten direkt darauf zugreifen will. So eine Iso ist kein Laufwerk und so braucht es Tools. Derer gibt es und zu den bekanntesten gehören die Daemon Tools, die in der Lage sind, dem Rechner vorzugaugeln sie wären Laufwerke, und in die mal seine Dateien einbinden und als Lauffähige CD’s nutzen kann.
Das Staatsunternehmen Deutsche Bahn vermutete in all seinen Beschäftigten ganz üble Menschen, bei der Telekom, ein ehemaliger Staatsmonopolist, herrscht ein nicht mehr gesundes Mißtrauen gegenüber jenen, die doch für das Wohl des Unternehmens sorgen sollen, und bei manchem Discounter blieb kein Toilettengang unnotiert. Datenschutz – besser sollte es Menschenwürde heißen – ist freilich keine Bank:
“Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) sagte am Montag nach einem Spitzengespräch in Berlin, eine gesetzliche Regelung noch in dieser Legislaturperiode sei ausgeschlossen. Alle Teilnehmer des Treffens seien sich einig gewesen, dass ein solches Gesetz nicht innerhalb weniger Wochen erstellt werden könne. Man habe sich aber darauf verständigt, bereits jetzt mit der Arbeit an einem ‘bereichsspezifischen Datenschutzgesetz’ zu beginnen, damit die künftige Bundesregierung auf die Vorarbeiten zurückgreifen könne.”
Idioten sterben anscheinend niemals aus. Das ist bedauerlich. Zu diesem Pack gehören friedensbewegte Freunde ungefähr jeder Diktatur, möge die ihr Bestehen auch noch so blutig sichern. Saddam Hussein stand einem solchen massenmörderischen Regime vor, das nicht nur arabische“palästinensische” Terroristen finanzierte, sondern sich auch ein paar Friedenstauben kaufte.
Daß es die Regierung George W. Bushs war, die dem Massenmord im Irak ein Ende setzte und durchaus erfolgreich die Voraussetzungen schaffte für einen Irak, der eine Zukunft hat, verzeihen Friedenstauben nie, weshalb sie allerlei Aktivitäten entfalten, von denen eine ein Body Count ist, der vorgibt, jene zu zählen, die “als Resultat der Invasion getötet wurden” – angeblich über 1.300.000 MenschenIraker. Mehr…
Glänzte in dieser Woche schon Wolfgang Schäuble, Minister für bürgernahe Aufklärung, durch die Verwendung eines nachgerade beispielhaften Passworts – öl_ß+qaf6/u etwa kann sich ja niemand merken, und dann wären solcherart geschützte Daten verloren – beweist nun auch noch die FriedenbeweBundeswehr ihre IT-Kompetenz:
“Die Bundeswehr kämpft mit dem besonders hartnäckigen Computer-Virus Conficker. Seit Donnerstag habe sich der Virus auf mehreren hundert Computern verschiedener Dienststellen der Bundeswehr verbreitet, teilte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums am Freitagabend in Berlin mit. ‘Einzelne betroffene Dienststellen wurden vom Bundeswehr-Netzwerk getrennt, um eine weitere Ausbreitung der Schadsoftware zu verhindern.’”
Microsoft hatte Ende Oktober 2008 ein Update bereitgestellt, das Systeme gegen Conficker schützen soll.
Das Passwort der Webpräsenz Dr. Wolfgang Schäubles, deutscher Verfassungsminister und passionierter Verfechter staatlicher Bürgernähe, lautete“gewinner”.
Sind die Passwörter, die in und von Behörden genutzt werden, ganz unabhängig noch von der jeweils verwendeten Software mindestens ebenso sicher, sind Daten jeder Art bei ihnen zweifellos in den allerbesten Händen.
Zugegeben, digitales Papier ist keine ganz schlechte Erfindung; die Tageszeitung als PDF ist leichter durchsuchbar als die gedruckte Version, sie nimmt, soll sie aufgehoben werden, auch ungefähr keinen Platz weg – selbst ein umfangreiches Archiv dürfte kaum die Grenzen aktueller Festplatten sprengen -, doch ein Buch werden andererseits wohl nur wenige Enthusiasten als E-Paper konsumieren wollen, denn selbst ein MacBook Air ist, verglichen mit einem herkömmlichen Band aus Papier, recht unhandlich. Mehr…
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