Steinmeier oder Merkel, wer wird Mehdorn Nachfolger(in)?
So titelt Bild Online. Die scheinen was zu wissen. *g*
Also wenn’s nach mir geht soll die Merkel es machen und da mal ihre Abwrackprämie … ach lassen wir das. *g*

Quelle Bild.de
So titelt Bild Online. Die scheinen was zu wissen. *g*
Also wenn’s nach mir geht soll die Merkel es machen und da mal ihre Abwrackprämie … ach lassen wir das. *g*

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Beim Staatsunternehmen Deutsche Bahn geschahen offenbar Dinge, die mit Leibeigenschaft viel, mit halbwegs demokratischen Spielregeln hingegen herzlich wenig zu tun haben. Sie sind Grund genug, daß nach Gewerkschaften nun auch die deutsche Regierung, wie es heißt, “auf Distanz” geht zu ihrem Bahnchef, der da Hartmut Mehdorn heißt und gar nicht fassen will, was ihm geschieht.
Ein Nachfolger wird gesucht, und zwar so:
“Auch die CSU wendet sich offenbar ab. Am späten Freitagabend soll sie den früheren bayerischen Wirtschaftsminister Otto Wiesheu als Übergangskandidaten vorgeschlagen haben. Die SPD hatte dem Vernehmen nach Verkehrs-Staatssekretär Achim Großmann (SPD) gefragt, ob er Mehdorns Posten übernehmen wolle. Dieser habe jedoch abgesagt, hieß es. Nun werde ein fähiger Manager aus der Wirtschaft gesucht, hieß es in Regierungskreisen.”
Hätten nicht vorher noch Fähige befragt werden können, die ihre Qualifikation durch den Eintritt in eine der anderen politischen Parteien schon ausreichend bewiesen haben?
Der Chef sieht aus wie ein Außerirdischer, als er mit seinem brandneuen Spielzeug auf dem Kopf, einem Headset, in unser Büro spaziert. Und dummerweise gehört er nicht zu den Außerirdischen, die man zur Erde geschickt hat, um die Ursache für das seltsame Klappern zu finden. Und das geht mir langsam wirklich auf die Nerven.
In der gestrigen Aktuellen Stunde unter dem natürlich irreführenden Titel “Bekämpfung der Kinderpornografie im Internet” sprach Wolfgang Bosbach im Bundestag für die Unionsfraktion über die Bereitwilligkeit verschiedener Provider, mitzumachen beim ausgerufenen Kampf, der tatsächlich keiner ist, soll doch nur verborgen werden, was nicht gefällt:
“Es geht nicht nur, aber zunächst darum, dass wir mit den Providern Verträge abschließen. Das soll in den nächsten Tagen geschehen. Deswegen sollte man noch einmal die benennen, die bereit sind, eine solche Unterzeichnung zu leisten: Bis zur Stunde sind das Telekom, Vodafone/Arcor, Telefónica und O2. Daneben gibt es noch zwei Provider, die auf dem Wege sind und sich ein bisschen beeilen sollten: Das sind Kabel Deutschland und Hansenet/Alice. [..]
Bis zur Stunde sind United Internet/1&1, Freenet AG und Versatel nicht dazu bereit. Wir sollten sie dringend darum bitten, sich einer Vereinbarung nicht zu verschließen.”
Bayern bleibt unnachgiebig. Es beharrt auf UrheberschaftUrheberrecht an Nazi-Propaganda. Grundsätzlich.
“Soweit das Gericht die Urheberrechte des Freistaats Bayern an den Ausgaben der NS-Zeitungen ‘Völkischer Beobachter’/'Der Angriff’ nicht anerkannt hat, wird der Freistaat Bayern aus grundsätzlichen Erwägungen Rechtsmittel einlegen.”
Spät, aber dann doch noch, kommt auch die Süddeutsche Zeitung mit dem gebotenen Entsetzen. “Die Aussagen der Soldaten [..] sind von großem Wert, da wegen Israels Militärzensur bislang keine Berichte über die Einsatzbefehle im Gaza-Krieg bekannt geworden waren. Und sie sind haarsträubend”, jubelt Thorsten Schmitz auf Seite 1, um dem so eingestimmten Leser den kindermordenden zionistischen Schlächter zu präsentieren:
“Die Moral, sagt ein Soldat, der seine Identität hinter dem Pseudonym ‘Ram’ versteckt, sei beiseite geschoben worden. Er beschreibt, wie einer seiner Kameraden eine ältere Palästinenserin erschossen habe: ‘Du siehst eine Person auf der Straße. Sie muss keine Waffe mit sich tragen, du musst sie nicht identifizieren. Du kannst sie einfach erschießen. In unserem Fall war es eine ältere Frau.’ Er nenne das ‘kaltblütigen Mord’.
Ein Kamerad von ‘Ram’ berichtet, wie eine Mutter und zwei Kinder von einem Scharfschützen getötet worden seien, weil sie die Anweisung, nach links zu gehen, verwechselt hätten und nach rechts gegangen seien.”
Ein simpler Test …
Es läuft schon eine ganze Weile alles normal und ohne größere Probleme, und es gibt Gerüchte, daß sie ihre Schärfe verloren hätten! Wissen sie wirklich noch, was eine vollständige Ausgabe von Handbüchern ist und wie heftig sie damit auf Nutzer einschlagen müssen, die nerven?
Dieser einfache Test kann ihnen helfen, ihr Niveau wiederzuerlangen …
Das folgende könnte man an sich stehen lassen und das Thema wäre schon wieder durch.
Wir betreiben das HIFI-FORUM nebenberuflich. Durch die Größe des Forums entstehen mittlerweile allerdings zeitliche Aufwände wie ein Vollzeit-Job, die man nach Feierabend bzw. am Wochenende leisten muss. Von Freizeit bleibt leider nicht mehr viel übrig. Da das kein Dauerzustand sein kann, haben wir uns schweren Herzens zu diesem gravierenden Schritt entschlossen.
Nun ja, bis hierher ist es die übliche Jammerei von Menschen die sich an “ihrem” Forum satt gesehen haben, oder es nicht den Zweck erfüllt den es sollte und man müsste nicht weiter was darüber schreiben. Es folgen die üblichen Verabschiedungsthreads, Ideen zur Übernahme durch die Community oder den Weihnachtsmann, PN oder Mails mit Kontaktdaten werden verschickt und sogenannte wichtige Threas auf die Platte gesaugt. Dann folgen noch die unvermeidlichen “Ausweichboards”, und davon hat das Hifi-Forum auch ein paar Kandidaten.
Schwerer Schlag für potentielle Amokläufer: Galeria-Kaufhof hat offenbar erkannt, daß der Konsum mancher Spiele und einiger Filme, die das Unternehmen bisher feilbot und möglicherweise irrtümlich trotz entsprechender Kennzeichnung auch Minderjährigen verkaufte, Auslöser schwerster Gewalttaten sind und will ab April ausschließlich DVDs und Computerspiele handeln, die eben auch für Minderjährige zugelassen wurden.
“‘Mit diesem Schritt möchten wir ein weiteres Zeichen für unsere soziale und gesellschaftspolitische Verantwortung setzen’, begründet eine Kaufhof-Sprecherin das Vorgehen im Gespräch mit FOCUS.”
Mit dem Ausräumen gefährlicher Titel wurde schon begonnen. Darüber, ob Galeria-Kaufhof demnächst auch auf den Verkauf von GenußmittelnDrogen wie Alkohol oder Nikotin verzichten wird, wurde bisher nichts bekannt. Ebenfalls keine Auskunft wurde darüber erteilt, ob das Kaufhaus-Unternehmen, das sich so verantwortungsvoll zeigt, auch finanzielle Verantwortung für die eigene Mitschuld übernehmen und etwa Familien der Opfer von Amokschützen entschädigen will.
Wetten, daß sie weitermachen …
In 7 von zehn deutschen Haushalten stehen Computer herum, 2007 wurden rund 42 Millionen Internet-Nutzer gezählt, das entspricht gut der Hälfte der Bevölkerung. Nun ist (vermutlich) nicht jeder deutsche Internet-Nutzer auch wirklich internet-kompetent, aber wenn man einem Viertel der Deutschen doch einige entsprechende Kenntnisse im Umgang mit Rechentechnik und Internet unterstellt, so ist dies sicher keine Übertreibung.
Sind “Sportschützen” zurechnungsfähig? Einer von ihnen, Horst Grafenberger, der als “amtierender Schützenkönig” vorgestellt wird, jedenfalls scheint nicht ganz beisammen. Sein Weltbild nämlich ist das eines Verschwörungsdeppen und damit nicht unbedingt Ausweis für die zum Waffenbesitz zweifellos notwendige Reife:
“‘Die sollten statt der Waffen lieber das Internet verbieten’, sagt Horst Grafenberger, der amtierende Schützenkönig: ‘Das mit dem Amoklaufen ist aus Amerika zu uns rübergeschwappt.’”
Gäbe es dieses verdammte Amerika und das Internet nicht – die Deutschen könnten alle gefüllte Waffenschränke haben und die geladene Waffe mit sich herumtragen und würden dennoch niemals aufeinander schießen, sondern nur auf Amerikaner, die ihr kleines deutsches Paradies vergiften wollen …
Ein Bastard muß tun, was ein Bastard tun muß …
Wo ist der Fehler?
Das ist Deutschlands unverschämteste Job-Bewerbung, hingekritzelt von Koch Tobias K. (25).
Der freche Schmierzettel ging bei Wirt Ralf Herrich (63) aus Dresden ein. Er hatte beim Arbeitsamt eine freie Stelle gemeldet. Der Chef der „Buschschänke“: „Das Geschäft brummt. Wir haben einen Saal für über 50 Gäste angebaut. Ich suche dringend einen Koch – für 40 Stunden die Woche und 1200 Euro brutto.“
In dem Betrieb packen alle mit an, auch der Chef selbst. Er sagt: „Ich wasche Salat, brate Steaks, zapfe Bier und nehme mir Zeit für ein Schwätzchen mit meiner Stammkundschaft. Ich brauche eine fleißige Hilfe.“
Quelle: Bild.de
Ich dachte immer Spediteure sind die übelsten Ausbeuter, aber das hier ist schon klasse. Damit rückt er in meiner persönlichen Hitliste weit nach oben. Bei dem avisierten Gehalt braucht er sich über ausbleibende ernstgemeinte Bewerbungen nicht wundern.
Es gibt, kaum ist es zu fassen, noch einen “Aufschwung des deutschen Films”, der nach Ansicht einer “Allianz großdeuDeutscher Produzenten” in Gefahr gerät, sollte das Zuschauerinteresse sinken. Nein, es ist viel einfacher:
“Sollten Kinobetreiber, Videoverleiher oder Sender ihre Abgaben für die Filmförderanstalt nur noch unter Vorbehalt leisten, hätte dies katastrophale Folgen für die Filmproduktion in Deutschland.”
Ok, ich hab’s versprochen, also gibt es hier eines der frühen Werke eines jungen Regisseurs. Dieser hat sich in einem Akt der Selbstaufopferung in die Welt der Trucker begeben und recherchiert, was in der Welt der sogenannten harten Trucker wirklich abgeht.
Sehen Sie nun eine Dokumentation von Rico H. der sich in die niedersten Zonen begab um Ihnen diese Bilder zeigen zu können. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre ist das Material nur eingeschränkt zu empfehlen.
Damals, in der guten alten Zeit, in der Musik noch kein virtuelles Gut war, wäre das nicht passiert:
“Vorsicht vor Downloads von ‘Command’ bei iTunes, Musicload und anderen Portalen. Die Downloads sind nicht korrekt, es wurde das falsche Album bereitgestellt.”
Ziemlich wörtlich nimmt es Ameneh Bahrami mit dem alten Sinnspruch, und wer wollte es ihr verübeln. Vor 5 Jahren hat sich ein zurückgewiesener Freier das Recht genommen es ihr zu nehmen, das Augenlicht, und nun will sie seins und sie wird es nach Willen der Scharia bekommen.
Ist schon erstaunlich, was man so auf Seite eins bei google.de gelistet bekommt beim Suchwort Blogs.
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