Home > Gesellschaft > Mißbrauchsprofiteure: Deutsche Kinderhilfe fürchtet um Finanzen

Mißbrauchsprofiteure: Deutsche Kinderhilfe fürchtet um Finanzen

Es gibt in Deutschland Vereine, die ihre “Gemeinnützigkeit” unter Beweis stellen, indem sie durch “unklare Finanzstrukturen” auffallen und dadurch, daß sie als “selbsternannte” Lobby auftreten, die “von Anfang an darauf ausgerichtet war, kommerziell zu wirtschaften”. Die Deutsche Kinderhilfe e.V., so ist mit diesem Wissen zweifellos anzunehmen, ist ein Verein, dem die Rechte von Kindern ganz besonders wichtig sind.

Und wenn nun der Vorsitzende dieses Vereins, ein Georg Ehrmann, all jene beschimpft, die in den vergangenen Tagen eine Petition unterzeichneten, in der ausdrücklich eine wirksame Bekämpfung des Mißbrauchs von Kindern gefordert wird sowie ein Kampf gegen die Verbreitung von Kinderpornographie mit dazu auch geeigneten Mitteln, so muß ihm, Georg Ehrmann, mit Sicherheit zugestimmt werden. Der Mann kämpft schließlich um seine Daseinsberechtigung.

Nichts nämlich muß eine “selbsternannten Kinderlobby” mehr fürchten als tatsächliche Erfolge im Kampf um Kinderrechte. Gibt es keine mißbrauchten Kinder mehr, werden keine Aufzeichnungen vom Mißbrauch mehr gehandelt oder unentgeltlich verbreitet, fließt schließlich kein Geld mehr in die Kassen der vermeintlichen Kinderschützer, die doch die wahren Profiteure des Leids sind, das sie so lautstark beklagen.

So ist denn auch mehr als verständlich, daß die Deutsche Kinderhilfe e.V. Unterstützern wirksamer Maßnahmen zum Schutz von Kindern unterstellt, diese stritten für ein “Grundrecht auf Verbreitung kinder’pornographischer’ Seiten” im InterNet. Der verleumderische Vorwurf soll ablenken von den eigenen finanziellen Interessen und der Untauglichkeit jeglicher demokratischer Kontrolle entzogener ‘Stop(p)schilder’, die zudem nicht für alle aufgestellt werden sollen, was die Deutsche Kinderhilfe e.V. ausdrücklich unterstützt.

Die Deutsche Kinderhelfer sind, und das zeigen ihre Taten wie ihre “Argumente”, damit ungefähr so glaubwürdig wie der Chemnitzer Anbieter eines T-Shirts “Todesstrafe für Kinderschänder” selbstlos.

KategorienGesellschaft Tags: