Ballistisches Gutachten belegt: Bayrische Polizisten können nicht schießen!
Studenten rund um Regensburg dürfen wieder hoffen. Wie laut TAZ ein in Teilen von der Staatsanwaltschaft München veröffentlichtes ballistisches Gutachten belegen soll, sind Treffer aus bayrischen Schusswaffen mehr Zufall als Ergebnis einer gezielten Handlung.
Wie ermittelt wurde, liefen dort offenkundig mehr als nur die Zielvorgänge gänzlich falsch. So trafen nur 7 Kugeln von hinten, 3 trafen regelwidrig von vorn und tatsächlich hat eine Kugel den Studenten gestreift. Weitere 5 Kugeln verfehlten das Ziel. Gerüchte, dass in der Nachbarwohnung ein Papagei von 5 Kugeln in den Kopf erlegt wurde, konnten bislang nicht bestätigt werden.

Welcher wagemutige Beamte das T-Shirt mit CS Gas benetzte (und vor allem wann?), ist dem Bericht nicht zu entnehmen. Aber eine durchaus konsequente Anpassung an amerikanische Vorgehensweisen bei der Niederstreckung von mutmaßlichen Studenten Tätern darf attestiert werden. Nicht die Qualität der Schüsse zählt, nur die Quantität. Oder wie es so schön heisst, die Masse machts.
- Quelle: TAZ

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