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Bündnis 90/Die Grünen: Twitter macht blöd

Es gibt Vertreter des Vereins Bündnis 90/Die Grünen, die haben sich “das Hirn herausgetwittert”. Leider nennt Matthias Güldner, als Fraktionsvorsitzender in Bremen zweifellos ein kompetenter Insider, keine Namen.

Befürchtet werden muß daher, daß schon maßgebliche Teile von “Bündnis 90/Die Grünen” jenem unheimlichen Twitter-Dienst zum Opfer gefallen sind, nutzen sie ihn doch ausgiebig, entledigen also folgerichtig und mit einigem Vorsatz sich auch noch letzter Hirnreste.

Als Regierungspartei empfehlen sich Hirnlose so wenig wie für eine Oppositionsrolle. Netterweise gibt es in Deutschland noch eine Fünf-Prozent-Hürde, an der Dumme scheitern können und sollten.

  1. 27. Juli 2009, 19:14 | #1

    Ich kann Dir sagen, dass viele Grüne entsetzt angesichts der gemachten Äußerungen sind. Bleibt zu hoffen, dass der intelligente Leser zwischen einer Einzelmeinung und der grünen Linie unterscheiden kann.

  2. 27. Juli 2009, 20:30 | #2

    Und was ist mit dem Hamburger Justizminister Till Steffen, dem noch nicht weit genug geht, was derzeit beschlossenes Gesetz ist? Auch nur eine “Einzelmeinung”, der zu widersprechen nur vergessen wurde?

  3. 27. Juli 2009, 22:42 | #3

    @tw_24
    Selbst meine Meinung ist eine Einzelmeinung ;-) Und der widerspricht – hoffentlich – auch niemand. Und wenn doch, dann darf er. Weil das Demokratie ausmacht: Jeder hat seine Meinung dann einigt man sich auf einen tragfähigen Konsens.

  4. 28. Juli 2009, 08:26 | #4

    Hier haben wir nun aber schon mindestens zwei Amts- bzw. Mandatsträger von Bündnis 90/Die Grünen, die wohl auch in dieser Eigenschaft auftraten bzw. -treten. Selbstverständlich gibt es kein imperatives Mandat.

    Doch was spricht denn dagegen, daß “Bündnis 90/Die Grünen”, sollten sie Regierungsverantwortung übernehmen oder auch nur Opposition spielen dürfen, ganz schnell ihre wohlklingenden Worte über Bürgerrechte vergessen werden, wenn ein Konsens lockt?

    Wozu “Bündnis 90/Die Grünen” hier in der Lage sind, ist aktuell in Hamburg ja durchaus zu bestaunen, wo aus “Einzelmeinungen” ganz schnell exekutierte Politik wurde/wird.

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