Zwei mäsig gepflegte Herren Anfang 20 stehen vor der Tür und fragen freundlich, nach den szeneüblichen überschwenglichen Begrüßen, ob man an einer Umfrage teilnehmen würde, es wären nur 4 kurze Fragen. Das Protokoll:
Frage 1: Würden Sie an einer Umfrage teilnehmen zum Thema integration von ehemaligen Dogenabhängigen.
Antwort 1: Ja
Frage 2: Sind Sie dafür, dass Drogenabhängige mit Methaon therapiert werden?
Anwort 2: Ja
Die eine Person fuchtelt komisch mit seinem Schmierzettel, der den Fragebogen darstellen soll, rum.
Frage 3: Haben Sie einen Tisch für uns?
Antwort 3: Nein!
Frage 4: Wegen dem Datenschutz dürfen wir nicht im Hausflur fragen, können wir nicht rein gehen? Wir sind auch Stubenrein und beissen nicht. (Das hat der wirklich gesagt!)
Antwort 4: NEIN, Du Spacken!
Unglaublich, was sich so mit Zeitung drücken sein Geld verdienen muss. *g*
Grad beiRandolfgelesen. GeoCities macht die Tür zu. Über die Gründe werden Veteranen grübeln mögen, mich interessiert in dem Zusammenhang nur eines; Wer hatte freiwillig länger als 4 Wochen einen GeoCities Account. *augenverdreh*
Hmm, ich dachte das wär die Antirassismus-Konferenz, aber nein, wenn der Europäische Regierungs-Adel und der Schwarze Mann aus D.C. selbiger fernbleiben verkauft man das dem dummen Leser als Tribunal gegen Israel? Kein Wort mehr von Annäherung und Gesprächen, sondern eine stumpfe wie auch dümmliche Absage. Das Thema Rassismus ist momentan eh über, nach dem selbst Rütlischüler schon auf der Bühne stehen. Hier zeigen Regierende mal wieder, wie wenig das geschwätz von gestern wert ist. Dass auf der gleichen Bild-Seite auch noch Steini ein “Yes, i will Präsident Kanzler werden” zugeschrieben wird, ist gerade zu erschreckend. Besonders wenn man sich seine letzten zwei innenpolitischen Knieschüsse zum Thema Steuern und Steuererklärungsabwrackpräme anschaut.
Ich bin grad ganz schön Politikgefrustet.
*Update*
Nun, es hat ja hervoragend geklappt in der neutralen Schweiz. Einer redet, alles rennt weg. Und die ganze Welt schaut zu und hört, was die Abgesanten der sogenannten zivilisierten Welt nicht hören wollte. Anstatt sich dem zu stellen, verdrückt man sich lieber “um ein Zeichen zu setzen”. Der einzige, der in Ruhe ein Zeichen setzen konnte war aber Ahmadinedschad. *kopfschüttel*
Bayrisches Staatsminiterium des Inneren
Pressemitteilung Nr. 127/09
Innenminister Joachim Herrmann: Keine Geschäfte mit Tötungstrainingssoftware
Innenminister Joachim Herrmann begrüßt, dass sich die deutsche Medienwirtschaft bei der erstmaligen Verleihung des deutschen Computerspielpreises heute in München für die Entwicklung kulturell und pädagogisch wertvoller Spielekonzepte und -inhalte ausgesprochen hat. Er will die Absichtserklärungen, für Qualität bei Computerspielen zu sorgen, beim Wort nehmen: “Ich fordere die Computerspielbranche auf, den schönen Worten endlich Taten folgen zu lassen und auf Herstellung und Vertrieb von Killerspielen in Deutschland freiwillig zu verzichten. Killerspiele gehören bislang zu den intensiv beworbenen Hauptumsatzträgern der Branche. Mit derartiger Tötungstrainingssoftware, die zum Beispiel von der US-Army zur Vorbereitung von Soldaten auf Kampfeinsätze verwendet wird, dürfen in Deutschland keine Geschäfte mehr gemacht werden.”
Für Herrmann ist es wissenschaftlich klar erwiesen, dass der andauernde Konsum derartiger Spiele, in denen Gewalt und Brutalität anders als bei Filmen aktiv ausgeübt und gesteuert wird, die Gewaltbereitschaft fördert und die Fähigkeit, Mitleid zu empfinden, verkümmern lässt. “Damit sind derartige Spiele eine der Ursachen für die erschreckende Jugendgewalt und auch für Amokläufe, in den Szenen aus Killerspielen in die Realität übertragen werden.” Mit großer Sorge sieht Innenminister Herrmann auch die Suchtgefahr, die von derartigen Spielen ausgeht. “Immer mehr Kinder und Jugendliche versinken täglich stundenlang in dieser virtuellen Gewaltwelt. Für Schule und Ausbildung haben sie keine Zeit mehr und drohen, so für unsere Gesellschaft verloren zu gehen. Leider habe viele Eltern überhaupt keine Vorstellungen davon, welchen dauerhaften Schaden ihre Kinder hier nehmen.” Killerspiele widersprechen dem Wertekonsens unserer auf einem friedlichen Miteinander beruhenden Gesellschaft und gehören geächtet. In ihren schädlichen Auswirkungen stehen sie auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, deren Verbot zurecht niemand in Frage stellt.
So titelt Bild Online. Die scheinen was zu wissen. *g*
Also wenn’s nach mir geht soll die Merkel es machen und da mal ihre Abwrackprämie … ach lassen wir das. *g*
Das folgende könnte man an sich stehen lassen und das Thema wäre schon wieder durch.
Wir betreiben das HIFI-FORUM nebenberuflich. Durch die Größe des Forums entstehen mittlerweile allerdings zeitliche Aufwände wie ein Vollzeit-Job, die man nach Feierabend bzw. am Wochenende leisten muss. Von Freizeit bleibt leider nicht mehr viel übrig. Da das kein Dauerzustand sein kann, haben wir uns schweren Herzens zu diesem gravierenden Schritt entschlossen.
Nun ja, bis hierher ist es die übliche Jammerei von Menschen die sich an “ihrem” Forum satt gesehen haben, oder es nicht den Zweck erfüllt den es sollte und man müsste nicht weiter was darüber schreiben. Es folgen die üblichen Verabschiedungsthreads, Ideen zur Übernahme durch die Community oder den Weihnachtsmann, PN oder Mails mit Kontaktdaten werden verschickt und sogenannte wichtige Threas auf die Platte gesaugt. Dann folgen noch die unvermeidlichen “Ausweichboards”, und davon hat das Hifi-Forum auch ein paar Kandidaten.
Das ist Deutschlands unverschämteste Job-Bewerbung, hingekritzelt von Koch Tobias K. (25).
Der freche Schmierzettel ging bei Wirt Ralf Herrich (63) aus Dresden ein. Er hatte beim Arbeitsamt eine freie Stelle gemeldet. Der Chef der „Buschschänke“: „Das Geschäft brummt. Wir haben einen Saal für über 50 Gäste angebaut. Ich suche dringend einen Koch – für 40 Stunden die Woche und 1200 Euro brutto.“
In dem Betrieb packen alle mit an, auch der Chef selbst. Er sagt: „Ich wasche Salat, brate Steaks, zapfe Bier und nehme mir Zeit für ein Schwätzchen mit meiner Stammkundschaft. Ich brauche eine fleißige Hilfe.“ Quelle: Bild.de
Ich dachte immer Spediteure sind die übelsten Ausbeuter, aber das hier ist schon klasse. Damit rückt er in meiner persönlichen Hitliste weit nach oben. Bei dem avisierten Gehalt braucht er sich über ausbleibende ernstgemeinte Bewerbungen nicht wundern.
Ok, ich hab’s versprochen, also gibt es hier eines der frühen Werke eines jungen Regisseurs. Dieser hat sich in einem Akt der Selbstaufopferung in die Welt der Trucker begeben und recherchiert, was in der Welt der sogenannten harten Trucker wirklich abgeht.
Sehen Sie nun eine Dokumentation von Rico H. der sich in die niedersten Zonen begab um Ihnen diese Bilder zeigen zu können. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre ist das Material nur eingeschränkt zu empfehlen.
Ziemlich wörtlich nimmt es Ameneh Bahrami mit dem alten Sinnspruch, und wer wollte es ihr verübeln. Vor 5 Jahren hat sich ein zurückgewiesener Freier das Recht genommen es ihr zu nehmen, das Augenlicht, und nun will sie seins und sie wird es nach Willen der Scharia bekommen.
Herbert L. ist tot. Nun ja, das ist nicht schön und allenthalben wird sowas durchaus als ziemlich endgültig angesehen. Aber nur weil jemand sich von der Gemeinschaft der Lebenden abkoppelte, endet ja ein Vertrag nicht, zumindest scheinen das ein paar besonders hartnäckige Unternehmer so zu sehen.
Ich hab Herbert nie kennen gelernt. Leider vielleicht, oder is’ halt so. Herbert wurde vor etwas über achtzig Jahre als erstes von drei Kindern in die Zeit des zweiten Weltkrieges geboren, hat in seiner Jugend Maurer gelernt, und arbeitete in seinem Leben in Dutzenden Jobs, so dass es zumindest für eine akzeptable Rente reichte. Ein zwei gescheiterte Ehen, wer weiß das schon so genau, keine Kinder, und seiner Nichte und deren Brüder bleibt er lustiger und verständnisvoller Onkel im Gedächtnis.
Verdient hab ich mir den Café. Selbst wenn ich nicht mit Code rumgespiel, Photoshop gequält oder sonst was anstrengedes gearbeitet habe. Ich bin mit Bastelarbeiten mehr oder minder durch, was heißt, ForenNews beleibt nun so wie es gerade ist.
Kein Scherz, dieses kleine Ding da zerstörte aktiv einen Laptop. Ich kann das gar nicht beschreiben, zumindest nicht besser als der “Mitstörer” selbst! Der schrieb dieser Tage nicht nur über die Tat, sondern auch über die Kostennote, die ihm ein Anwalt überreichte: € 3178,60
Jens Weinreich, der zurzeit einen zermürbenden Krieg mit dem DFB und Theo Zwanziger führt, hat Probleme. Die Finanzen sinds wo der Schuh drückt. Und das kommt, wie in seinem Blog daher, das die Gegner in den anstehenden Verfahren jedes Register ziehen um die Kosten hoch zu bringen und natürlich möchte der Gegner wohl jede Instanz ausnutzen. So ‘ne Spinner. Und um was geht es überhaupt? Mehr…
So richtig zufriedengestellt hat mich die letzte Bastelei nicht, also hab ich ein bissi rumgeschaut und diesen schicken Style gefunden, auf den sich sicherlich das machen lässt, was mir so vorschwebt. Also nicht verzagen, alles wird gut. :)
Das Problem kennt jeder, der sich seine selbstverständlich vorhandene Original CD’s als Iso auf die Platte legt und dort am liebsten direkt darauf zugreifen will. So eine Iso ist kein Laufwerk und so braucht es Tools. Derer gibt es und zu den bekanntesten gehören die Daemon Tools, die in der Lage sind, dem Rechner vorzugaugeln sie wären Laufwerke, und in die mal seine Dateien einbinden und als Lauffähige CD’s nutzen kann.
Zumindest behauptet das google seit heute. Und das kam so, Rene und Junior maches Hausaufgaben und gesucht wurde das hybsche Wort “Rudergast”. Und weil Rene kein Seemann ist – Junior auch nicht – haben wir diese Suche google überlassen. Die Suchergebnisse sahen dann aber plötzlich so aus:
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