B.O.f.H. 2008/38: Die Sammlung ungenutzter Programme …
Alles für Bier.
Alles für Bier.
Der Chef sieht aus wie ein Außerirdischer, als er mit seinem brandneuen Spielzeug auf dem Kopf, einem Headset, in unser Büro spaziert. Und dummerweise gehört er nicht zu den Außerirdischen, die man zur Erde geschickt hat, um die Ursache für das seltsame Klappern zu finden. Und das geht mir langsam wirklich auf die Nerven.
Ein simpler Test …
Es läuft schon eine ganze Weile alles normal und ohne größere Probleme, und es gibt Gerüchte, daß sie ihre Schärfe verloren hätten! Wissen sie wirklich noch, was eine vollständige Ausgabe von Handbüchern ist und wie heftig sie damit auf Nutzer einschlagen müssen, die nerven?
Dieser einfache Test kann ihnen helfen, ihr Niveau wiederzuerlangen …
Wetten, daß sie weitermachen …
Ein Bastard muß tun, was ein Bastard tun muß …
Und Roboter. Wir werden durch Roboter ersetzt.
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Manchmal bin ich so gelangweilt … Es geht um diese Sorte Langeweile, bei der man sich nicht einmal dazu durchringen kann, einen Browser zu starten und heisseheissemaedchen.com aufzurufen. Aber wenn man es selbst nicht tut, wer soll sich denn dann sonst um die Mädchen kümmern?!
Der Chef kommt herein, während ich mit dem Anschauen befaßt bin und hält mir seinen Vortrag über inakzeptables Verhalten am Arbeitsplatz etc., etc.
Ich bitte ihn freundlich, still zu sein, denn sonst kann ich den Mädchen nicht die Aufmerksamkeit schenken, die sie verdient haben.
Und plötzlich ist er wieder da, diesmal mit einem Kerl aus der Personal-Abteilung. Und sie bitten mich zu einer Unterredung!!!
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“… und damit kommen wir zu der Entscheidung über das Wartungs-Niveau für ihre Technik, so daß wir ihre Erwartungen kennen, wenn wir ihren neuen Rechner anschaffen.”
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Mit dem gelben Ordner der Verdammnis kommt der Chef in unser Büro. Seitdem die Erbsenzähler auf die entsetzlich hohen Verlustraten unserer Technik aufmerksam wurden, haben sie uns eine halbjährliche Inventur aufgebrummt, um deren rätselhafte Bewegungen nachvollziehen zu können.
“Ich habe einen kleinen Auftrag für sie – falls sie etwas freie Zeit haben”, gluckst er. Mehr…
“Was verstehen sie unter einem generischen Ersatzteil?” frage ich und denke sehr unfreundlich über den Kerl vom Einkauf.
“Es handelt sich um ein baugleiches Teil … wie das, das sie bestellt haben.” Mehr…
Es ist ein SEHR ruhiger Tag, so daß ich den PJ einlade, unser Brettspiel fortzusetzen, während es noch heiß ist. >Schüttel< >Tap< >Tap< >Tap< >Tap< >Setz<
“Bank’fehler’ zu ihren Gunsten. Kassieren sie 1000 Pfund.”
>Schüttel< >Tap< >Tap<
“VERDAMMT!” sage ich. Mehr…
An manchen Tagen läuft nichts wie es soll …
Der Chef ist auf der Jagd nach mehr Büroraum für sich. Und wie üblich kommt er zu uns gerannt, weil wir des Verbrechens schuldig sind, angemessenen Platz für uns reserviert zu haben.
“Es ist ja nicht so, daß sie die Safes für die Sicherungsbänder wirklich NUTZEN würden”, beginnt er defensiv. “Sie benutzen doch ohnehin nur die Bänder von den Stapeln auf dem Boden des Rechner-Raums.” Mehr…
Spät, sehr spät in der Nacht …
Der Morgen ist beinahe schon da, um ehrlich zu sein … Mehr…
Das ist kein guter Tag für den Chef – aus zwei Gründen.
Zunächst einmal habe ich nichts zu tun und langweile mich – und wir wissen, wer Arbeits für unbeschäftigte Hände schafft (Abgesehen von Software-Pflege). Und dann gibt auch für den PJ keine Arbeit, also langweilt er sich ebenfalls.
“Ich denke es ist Zeit für eine Geheimoperation.” Mehr…
“… und so kamen wir überein, uns an die Operatoren zu wenden.” redet ein Kerl aus der Nutzer-Betreuung auf mich ein.
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Fantastisch! Mehr…
Der PJ ist gegangen, um einigen der attraktiveren jungen Damen, die bei uns gerade eingestellt wurden, die Firma zu zeigen. Und ich muß gestehen, daß er seine Aufgabe sehr gut erledigt. So gut, daß ich einen leichten Schmerz verspüre, als ich die Tür der Caféteria so umprogrammiere, daß seine ID-Karte nicht mehr akzeptiert wird und das alle Gäste sehen können. Aber der Schmerz verging schnell wieder, und darauf kommt es schließlich an. Mehr…
“Das Ding hätte sie beinahe erschlagen!” plappert der Arbeitsschutzinspektor und scheint einen neuen Geistesblitz nur schwer unterdrücken zu können.”Und nun glauben sie, daß wir Arbeitsunfälle dadurch vermeiden können, daß wir Monitore an mindestens drei Stellen an den Schreibtischen festschrauben, so daß sie unbeweglich sind?” will der PJ wissen. Mehr…
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