Nein, nein, nicht wegen der Musik. Die trifft manchmal meinen Geschmack, manchmal eben nicht. Und über selbigen lässt sich eh nicht streiten, wie ich entsetzt feststellen musste. *g* Vielmehr gibt es Namen, die einem dauernt in der Presse oder im Fernsehen begegnen. Oft beachte ich sowas nicht, was interessiert mich, das Paris Ihre “Innerstes” zeigte, oder Britney betreut wird. Ich blende es weitgehend aus, es sei denn, es ist so penetrant präsent, dass man nicht mehr wegschauen kann.
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Am Wochenende finden im Freistaat Bayern Wahlen statt, aus denen ein neuer Landtag hervorgehen soll. Für die seit einigen Jahrzehnten mit absoluter Mehrheit regierende CSU geht es dabei, wie die FAZ jüngst sinnig formulierte, um 50 Prozent plus ein paar Promille sowie die Verhinderung eines Einzugs der “Kommunisten” in einen weiteren Landtag.
In Berlin konnten letztere – firmierend als Partei Die Linke – die Unionspartei, die in ihrer bayerischen Heimat “offensiv” für eine Wiedereinführung der “Pendlerpauschale” streitet – vielmehr: zu streiten vorgibt -, schon einmal prächtig vorführen: “Im Widerspruch zu ihrer Wahlkampagne in Bayern hat die CSU einen Antrag auf die Wiedereinführung der alten Pendlerpauschale im Bundestag abgelehnt.”
Die Linke, begründete der CSU-Abgeordnete Albert Rupprecht, sei gar nicht an der eigentlichen Sache interessiert, ihr ginge es nur “um ein taktisches Manöver vor der Bayern-Wahl”. Gleiches freilich ließe sich von der CSU und ihrer Kampagne sagen – nun, da sich die CSU-Abgeordneten, natürlich ganz ihrem Gewissen gehorchend, in “Koalitionsdisziplin” übten.
Doch immerhin: Die CSU, welche die Abschaffung der “Pendlerpauschale” einst mit betrieb, blieb so dieser ihrer Linie treu. Wie sie indes in Bayern den Wahlberechtigten ihren “Offenbarungeid” noch vermitteln will, bleibt ein Rätsel. Viel Zeit hat sie ja nicht mehr.
Dreisst geklaut und doof online gestellt, so kann man die Heldentat des Chip Redakteurs bezeichnen, der sich bei Hobby Coder caschy die portable gemachte Firefox Version zum Download anbot. Soweit erstmal nicht schlimm, wenn man das ganze dann nicht noch Portable Firefox (CHIP-Edition) genannt, aber in der beiliegenden Readme die Daten des Erstellers belassen hätte. Dafür gibts vllt. keine Klage, aber einen Preis: Den goldenen Blödmann.
Hier stand erst unglaublich viel, emotional gewiss, aber bestimmt auch richtiges. All das hab ich wieder gelöscht und stell hier ein, was für sich selbst spricht:
Christian Sickendiek auf Fixmbr.de: Mein Kopf und mein Verstand schlagen schon seit geraumer Zeit Alarm. Wenn nun aber auch das Herz sagt, es geht einfach nicht mehr, ist es Zeit für eine Luftveränderung. Kurzum: Ausgebildeter Industriekaufmann, ehemaliger Assistent der Geschäftsführung in einer TV-Nachrichtenagentur – und noch vieles mehr in der Wundertüte – sucht neue Herausforderung in Hamburg. Kontakt per Mail, Telefon, an all the other stuff. ;-)
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Gerhard Schröder, nicht nur Mitglied der “Friedenspartei” SPD, sondern auch noch Wladimir Putins Lautsprecher, hat “dem Westen schwere Fehler im Kaukasus-Konflikt” vorgeworfen. “Russland habe sich durch das US-Engagement in Osteuropa eingekreist gefühlt”. Es waren der Überfall und die Besetzung Georgiens sowie die Anerkennung zweier Banditen-Hochburgen, in denen schon zuvor mit russischer Hilfe ethnische Säuberungen stattfanden, die bis heute andauern, also ein Akt der Notwehr einer zutiefst gekränkten Seele.
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Das Prinzip ist einfach und einfach erfolgreich. Kaum einer, der nicht ein Ikea Regal sein eigen nennt, nannte oder zumindest schon von Ikea gehört hat. Und ich gestehe, ich hab auch bereits in der Vergangenheit Ikea Möbel gehabt, hab noch einiges und werde … jaa, da is der Haken. Ob ich so schnell wieder ein Ikeamöbelstück mein eigen nennen werden ist bei meiner moentanen Laune fraglich.
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Rene: nein, jetzt verwechselst du etwas. ich rede von mutwilligem diebstahl durch eigens dafür vorgesehene wesen. du redest von aufräumen durch deine freundin. letzteres dient dem ausgleich des unordentlichkeitsgen, dass du in dir trägst. :))
Quell der Erleuchtung: Angeber.in
Das kann man auf sich sitzen lassen,musses aber persönlich mehmen, und dies trotz der Tatsache, dass Hase das einfach abnickt. Ich, der ich so ordentlich bin, wurde gemobbt. Zutiefst gedemütigt und dass von meiner langjährigsten Freundin im Netz. Ok, wozu sind Freunde sonst da?! Aber man(n) muss das unbedingt ins richtige Licht rücken, sonst glaubt das noch jemand.
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Nein, nicht auf die Idee kommen, das könnten meine Worte sein. Solche unsinnigen Ausführungen kann nur jemand machen, der selbst zumindest in Zunkunft genauer betrachtet werden muss, ob der Dingen, die er selbst vllt. gewusst hat. Dieter Hundt war in den Jahren 1991 bis 2006 im Aufsichtsrat des Big Brother Telekom. Mehr…
In rund 45 Minuten, verspricht die Fahrplanauskunft der Bahn AG, gelangt der Reisende vom Hauptbahnhof der bayerischen Hauptstadt mit Zwischenhalten zur Haltestelle Terminal 2 des Münchner Flughafens. In rund 10 Minuten, allerdings ohne weitere Zustiegsmöglichkeiten, sollte ab 2012 die Magnetschwebebahn Transrapid die gleiche Strecke, keine 40 Kilometer, mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 250 km/h zurücklegen. Daraus wird nun nichts.
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Kurze Frage. Welches Wort genau ist eigentlich erklärungsbedürftig an unserem netten Briefkastenaufkleber? So fragt zurecht die liebe Angeber.in. Eine befriedigende Antwort wird sie nie erhalten, genauso wenig, wie meine Wenigkeit. Denn ein ähnliches Exemplar eines Aufkleber, der sinngemäs besagt, das ich jeden der hier Werbung einwirft den Hunden zum Frass vorwerfe, ziert auch meinen Briefkasten. Ohne nenneswerte Wirkung, versteht sich.
Und so wird munter geworfen. Ich bin nun dazu übergegangen, zum Wochenende wenn ich eh am basteln bin am Moped, wie ein Irwisch um die Ecke zu springen, und den Einwerfern das Schild persönlich vorzulesen. ich mein, so ein bisschen Nähe zum Nächsten hilft bei der Vermittlung bgewisser Wünsche und Bedürfnisse. Mehr…
“Wenn Eltern ihrer Fürsorgepflicht nicht nachkommen, muss das Gericht die Eltern zum Beispiel zu einem Anti-Gewalt-Training verpflichten können”, sagte Usrula und wer nicht spurt, dem werden die Kinder weggenommen. Soweit so gut, nach den Fällen von Vernachlässigung, Verwarlosung, Verletzung der Fürsorgepflichten, und ungezählten toten Kindern, die in Ihrer familiären Umgebung ihre persönliche Hölle fanden, weil Jugendämter versagten, Hilfe verweigerten oder aus purer Ignoranz gegenüber offensichtlichen Tatsachen selbst Ermittlungen auf sich zogen, wurden Konsequenzen bitter nötig.
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Wissenschaftler sind manchmal sehr seltsam. An der Hebräischen Universität zu Jerusalem kommt in einer von der Uni prämierten Untersuchung Tal Nitzan, sie erstrebt den Doktortitel, zu einem bemerkenswerten Schluß: “Das Ausbleiben organisierter Vergewaltigungen [palästinensischer Frauen] durch israelisches Militär ist eine alternative Taktik, politische Ziele zu erreichen.”
Verwünscht sei der Elfenbeinturm, der solcherlei Unfug gestattet, unterstellt die Autorin der Untersuchung doch, daß, wenn man sie nur ließe, israelische Soldaten über Frauen herfallen würden, die Barbaren aber vermutlich mittels Geheimbefehl davon abgehalten werden. Und das, so die steile These Tal Nitzans, sei nicht nur Taktik, sondern auch noch höchst rassistisch, “diskriminierend” gar. Mehr…
An einen Gott möchte ich nicht glauben, doch wenn es EINEN gibt, vielleicht auch EINE, liefert PRO, das “christliche Medienmagazin”, ein Indiz dafür, daß ER oder SIE doch Intelligenz in manche Schöpfungen investiert haben könnte und in andere weniger. Mehr…
Kopfschüttelnd sitz er vor seinem Monitor, und dachte zurück an seinen Besuch im Tante Emma Laden. 1969 war er das erste mal dort, des Kindergarten Kumpels Mutter Thea bediente dort ihre Kunden noch, und nach über dreißig Jahren bedient nun ihre Enkelin. Sicher, die Einrichtung wurde moderner, das Angebot größer und von vervielfachten Platz wollen wir nicht erst anfangen. Aber was geblieben ist, ist das man weiss, mit wem man es zu tun hat … ein irgendwie beruhigender Gedanke.
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